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Dinosaurier.org - Ein Blick in die Erdgeschichte

Posts Tagged ‘Kreidezeit’

T. rex legt zu

15. Okt 2011 • Rubrik Dinosaurier

Einer der größten Fleischfresser der Erdgeschichte, Tyrannosaurus rex, war möglicherweise noch etwas größer als ohnehin angenommen. Diesen Schluss legen neue Computermodelle britischer und amerikanischer Forscher nahe. Ein besonders stattliches Exemplar mit dem Spitznamen Sue könnte es demnach auf eine Masse von 9,5 Tonnen gebracht haben – fast ein Drittel mehr als frühere Schätzwerte.



Kreidezeitlicher Kropf

10. Sep 2011 • Rubrik Vögel

Der Kropf der Vögel ist eine uralte Entwicklung, sind chinesische und amerikanische Paläontologen überzeugt. Bei mehreren, rund 120 Millionen Jahre alten Vogelfossilien fanden sie Hinweise auf eine geräumige Aussackung der Speiseröhre, in der Pflanzensamen vor der eigentlichen Verdauung zwischengelagert und eingeweicht wurden.



Neue fossile Insektenordnung: die Chimärenflügler

30. Jul 2011 • Rubrik Insekten

Eine ausgestorbene Verwandte der heutigen Eintagsfliege ist als Vertreterin einer bisher unbekannten Insektenordnung identifiziert worden. Das 120 Millionen Jahre alte Fossil wurde von Forschern des Naturkundemuseums Stuttgart entdeckt. Sie tauften ihren Funde auf den Namen Coxoplectoptera bzw. Chimärenflügler.



Großes Fressen am Dinosaurier-Ei

30. Jul 2011 • Rubrik Dinosaurier, Insekten

Schon in der Kreidezeit war Eidotter eine willkommene Nahrungsquelle. Das zeigen beinahe fingerdicke Insektenkokons, die argentinische Forscher im fossilen Gelege eines großen Dinosauriers gefunden haben. Die Puppenhüllen stammen vermutlich von Wespen, die von einem zerbrochenen Ei angelockte Gliederfüßer als Brutstätte für ihren eigenen Nachwuchs nutzten.



Fossile Dinosaurier-Bauten entdeckt

6. Aug 2009 • Rubrik Dinosaurier

Manche Dinosaurier gingen in den Untergrund, wenn es ihnen an der Oberfläche zu kühl wurde. Diesen Schluss zieht ein amerikanischer Paläontologe nach der Entdeckung mutmaßlicher fossiler Bauten im Südosten Australiens. Eingebettet in rund 110 Millionen Jahre altes Gestein, könnten die Strukturen kleineren Dinosauriern das Überdauern in der Nähe des Südpols ermöglicht haben.



Bewährte Riesenspermien

5. Aug 2009 • Rubrik Wirbellose

Die Männchen vieler Tierarten produzieren vergleichsweise riesenhafte Spermien, um ihre Befruchtungschancen zu maximieren. Diese Strategie ist nicht neu, zeigen Untersuchungen einer internationalen Forschergruppe. Schon vor gut 100 Millionen Jahren dürften männliche Muschelkrebse Samenzellen gebildet haben, die mindestens ebenso lang waren wie die Tiere selbst.



Dinosaurier-Drama in Kanada

20. Jun 2009 • Rubrik Dinosaurier

Auf den Schauplatz eines kreidezeitlichen Dramas sind zwei junge Paläontologen im Westen Kanadas gestoßen. In der Provinz Alberta fanden sie neben anderen Fossilien die Knochen zahlreicher kleiner “Entenschnabelsaurier”, die kurz nach dem Schlüpfen Raubsauriern zum Opfer gefallen waren.



Teamplayer in Bernstein

20. Jun 2009 • Rubrik Insekten

Termiten sind eine der erfolgreichsten Tiergruppen. Die Basis für ihren Siegeszug war vor 100 Millionen Jahren bereits gelegt, hat ein amerikanischer Forscher entdeckt. In einem Stück Bernstein aus der Kreidezeit fand er eine Termite mitsamt einer Vielzahl einzelliger Verdauungshelfer.



Meeresbewohner in Bernstein entdeckt

11. Nov 2008 • Rubrik Botanik, Wirbellose

Erstmals sind mikroskopische Bernsteineinschlüsse von Meeresbewohnern gefunden worden. Sie stecken in einem fünf Zentimeter großen Stück Bernstein aus der Kreidezeit. Der Fund zeige die “wohl ungewöhnlichste Gemeinschaft, die jemals in einem Bernsteinstück entdeckt wurde”, sagt der Paläontologe Alexander Schmidt von der Universität Göttingen. Zusammen mit französischen Kollegen konnte er außerdem Algen, Insekten, Pflanzenreste sowie winzige Federn identifizieren.



Fossilien mit Farb-Eindruck

10. Jul 2008 • Rubrik Dinosaurier

Fossilien von Vögeln und anderen Tieren enthalten vielleicht mehr Information als bislang angenommen. Zu diesem Schluss kommen amerikanische Forscher nach der Untersuchung einer rund 100 Millionen Jahre alten, versteinerten Feder. Bei rundlichen Gebilden in den Federstrahlen handelt es sich demnach nicht etwa um Bakterien, sondern um kleine “Farbbeutel”, wie sie auch im Gewebe heutiger Vögel [...]



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